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Das Amtsgericht

Das Amtsgericht gehört zur so genannten ordentlichen Gerichtsbarkeit. Dazu zählen die Gerichte, die nach dem Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) vor allem zuständig sind für

  • Zivilrechtsstreitigkeiten, also Rechtsstreitigkeiten zwischen Privatleuten oder Firmen mit zahlreichen Haupt- und Nebengebieten. Nicht zu den Zivilrechtsstreitigkeiten gehören  jedoch Auseinandersetzungen im Bereich des Arbeitsrechts
  • Familienrechtsstreitigkeiten zum rechtlichen Interessenausgleich der Familien oder eingetragenen Lebenspartnerschaften untereinander.
    Familiensachen wie Vormundschaften, Pflegschaften und Adoptionen (vor dem 01.09.2009 Vormundschaftssachen)
  • Strafverfahren einschließlich Ordnungswidrigkeiten
  • Betreuungssachen (rechtliche Betreuung)
  • Nachlasssachen

Durch das Amtsgericht werden in diesen Bereichen bestimmte erstinstanzliche Rechtsprechungsaufgaben wahrgenommen. Neben den Rechtsprechungsangelegenheiten ist das Amtsgericht für bestimmte Aufgaben der  Justizverwaltung im Amtsgerichtsbezirk zuständig.

Nähere Informationen über die Zuständigkeit unseres Amtsgerichts finden Sie links in der Navigation unter "Zuständigkeit".

Amtsgericht Radolfzell 31.05.2022
-Die Direktorin-

Hausverfügung Coronavirus

Vor dem Hintergrund der derzeitigen Pandemielage wird Folgendes angeordnet:

Sprechzeiten des Amtsgerichts weiterhin nur von Montag bis Freitag 09.00 Uhr bis 11.00 Uhr.
Im Übrigen ist das Gebäude außerhalb der Zeiten, in denen Gerichtstermine stattfinden, geschlossen.
Bei unaufschiebbaren Rechtssachen kann nach Rücksprache mit der Richterin/dem Richter oder der Rechtspflegerin/dem Rechtspfleger Zugang gewährt werden. Bitte wenden Sie sich telefonisch an die Telefonzentrale 07732/ 983-100.

Maskenpflicht besteht nicht mehr. Das Tragen einer Maske wird jedoch ggfls. empfohlen.
Abweichende Anordnungen durch die jeweiligen Vorsitzenden für Teilnehmer an einer Gerichtsverhandlung oder Anhörung im Rahmen ihrer sitzungspolizeilichen Befugnisse bleiben unberührt.

Es gilt ein generelles Betretungsverbot für Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind, die einer Absonderungspflicht unterliegen oder die Symptome eines Atemweginfekts oder erhöhte Temperatur zeigen.

Die allgemeinen Hygieneregeln sowie ein Mindestabstand von 1,50 m zu anderen Personen werden weiterhin empfohlen.

Anträge zu Gerichtsverfahren oder Beratungshilfe sollten weiterhin nur schriftlich eingereicht werden.

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